Künstlerisches Forschungsprojekt (2006-2012)

Über einen Zeitraum von 6 Jahren arbeitete ich an dem künstlerischen Forschungsprojekt Geometrie + Frequenz. Begleitet von mystischen Studien entstanden Zeichnungen, Objekte, Modelle und Fotografien, in denen ich mich mit geometrischen Strukturen und den darin wirkenden Prinzipien kreativ und spielerisch auseinandersetzte. 2013 ist abschließend eine performative Fotoserie entstanden.

Nina Mücke, Sirius I, 2013, Series of Fine Art Inkjet Prints, each 29 x 29 cm (50 x 50 cm framed), Edition of 6 + 2 AP’s ©Nina Mücke

Nina Mücke, Sirius III, 2013, Series of Fine Art Inkjet Prints, each 29 x 29 cm (50 x 50 cm framed), Edition of 6 + 2 AP’s ©Nina Mücke

Geometrie ist wie eine universelle Sprache – sie als Ausdruck lebendiger ursprünglicher Strukturen zu erforschen, heißt für mich auch Bewusstseins- und Erkenntnisprozesse zu initiieren.

Während der Arbeit mit diesen Mustern kam es immer wieder zu einer Veränderung meiner Wahrnehmung und intuitiven Erkenntnissen von Zusammenhängen, die mit Worten nicht zu beschreiben sind. Die Verbindungen von Linien und Kreisen habe ich als – in Balance sich bewegende – weibliche und männliche Aspekte erfahren.


Eine Auswahl der Arbeiten dieses Forschungsprojektes wurde im Rahmen der Ausstellung between appropriation and interventions in der Kristiansand Kunsthalle in Norwegen und im Kunstquartier Bethanien in Berlin gezeigt.

Nina Mücke, Magnetisches Feld, 2011, Kreidezeichnung